Tierschutzverein Freising e.V.

Tieren zu helfen ist unsere Motivation

Tierärztlicher Notdienst

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Wochenenddienst:
von FR 20.00 Uhr
bis MO 08.00 Uhr.

 

Feiertagsdienst :
vom Vortag 20.00 Uhr bis zum darauf folgenden Tag 08.00 Uhr.

 

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Hilfe für Jungvögel

 

Hilfe für Jungvögel – Wann ist das nötig?

 

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Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 


Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

 

Doch was ist zu tun, wenn ein Jungvogel anscheinend hilflos im Garten oder am Wegesrand sitzt? Grundsätzlich gilt: Nicht jeder einsame Jungvogel braucht Hilfe. Das beste Beispiel dafür sind Amseln. Es ist ganz normal, dass die Jungtiere das Nest verlassen, noch bevor sie flügge sind. Die Eltern versorgen sie nach wie vor und zwar so lange, wie sie noch etwas unbeholfen auf dem Boden umher hüpfen. Wer hier eingreift, kann mehr schaden als nutzen.

 

Daher ist es wichtig, dass hilfsbereite Tierfreunde die Vögel erst einmal eine Zeit lang beobachten und schauen, ob sie noch von ihren Eltern versorgt werden. Und zwar versteckt, denn solange ein Mensch neben dem Jungen steht, werden die Elternteile sich nicht nähern. Ziehen Sie sich also zurück und warten Sie ab. Sie könnten die Tiere zum Beispiel auch aus dem Haus heraus beobachten, falls sie von dort aus einen guten Blick haben.

 

Finden Sie einen Vogel, der noch kein Gefieder hat und eindeutig aus dem Nest gefallen ist, setzen Sie ihn vorsichtig wieder hinein. Anders als bei den meisten Säugetieren macht der menschliche Geruch den Vögeln nichts aus und sie werden sich in der Regel weiter um das Jungtier kümmern. Wenn ein Tier sich offenbar zu weit von seinem Nest entfernt hat und zum Beispiel Gefahr läuft auf die Straße zu geraten, nehmen Sie es vorsichtig auf und setzen Sie es am besten einfach in die nächste Hecke, wo es sicher ist.


Ein Vogelbaby per Hand aufzuziehen ist nur in Ausnahmefällen notwendig. Dann aber ist es sehr aufwendig und schwierig. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie eingreifen sollten, holen Sie sich Rat. Zum Beispiel bei einer Vogelpflegestation. Die Experten dort können Ihnen am besten sagen, wann und wie Sie helfen können. Auf der Internetseite des Naturschutzbundes (NABU) finden Sie
Liste mit Pflege- und Auffangstationen in Deutschland..
Zahlreiche Tipps und Wissenswertes über Vögel erfahren Sie auch auf den
Seiten des Naturschutzbundes NABU.

 


In eigener Sache: In diesem Jahr widmet TASSO e.V. seinen begehrten Tierschutzpreis, die Goldene Pfote, Menschen, die dazu beigetragen haben, dass ein Tier wieder zurück zu seiner Familie fand. Sind Sie ein Tierfinder? Oder hat sogar Ihr eigenes Tier nur dank eines engagierten Tierfreundes wieder zu Ihnen zurückgefunden? Dann bewerben Sie sich für die Goldene Pfote 2017 oder schlagen Sie hier einen Tierretter vor: https://www.tasso.net/goldene-pfote. Die Auszeichnung ist mit attraktiven Preisen verbunden.

 

© Copyright TASSO e.V.


 

Grüner Engel - Auszeichnung für Anneliese Holzner

 

Ein grüner Engel kam geflogen....

 

Wir freuen uns ausserordentlich, dass unsere Anneliese Holzner, Expertin in unserem Team für Wasserschildkröten am 27.10.2015 von Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf mit der Auszeichnung  für ehrenamtliche Tierschützer aus Oberbayern  gewürdigt wurde.

Den vollständigen Zeitungsbericht finden Sie hier.

 

Wir möchten Ihnen im Anschluß kurz aufzeigen, wieviel Liebe und Arbeit Anneliese Holzner mit Hilfe ihres Lebenspartners
in ihr Projekt gesteckt hat. In einzelnen Schritten wird die Entstehung des neuen Schildkrötenteiches beschrieben, der im Frühling dieses Jahres von ihren Schützlingen bezogen wurde.

 

Eine wunderbares Paradies für diese Geschöpfe!


Wir danken ihr hierfür von Herzen und sind sehr stolz, Anneliese in unserem Team zu haben!

 

Umweltministerin Ulrike Scharf & Anneliese Holzner

 
Die Entstehung des neuen Schildkrötenteichs im Glashaus
 

 

oben: der fertige Teich im Glashaus

rechts: der Aussenbereich

 

Baubeginn:  Das alte, kleinere Teichbecken ist entfernt, der fleißige "Baumeister" hat die Erdarbeiten ohne größere Baumaschinen erledigt.  Inzwischen warten die kleineren Schildkröten im warmen Keller bis der Stoffwechsel wieder in Schwung kommt und sie aus dem Winterschlaf aufwachen.

 

 

 

Noch ist nichts grün rund um den Teich.  Der "Baumeister" und seine Helferin schleppen die Teichfolie ins Glashaus und ziehen und zerren (auch durch entfernte Scheiben) solange bis die Folie endlich passt.
Etwas Wasser hinein, dann kann es weitergehen.

 

rechts: der Ei-Ablageplatz ist fertig

und die Umrandung hat Formen

angenommen

 

Auch die kleinere Bande im
warmen Keller ist schon aufgewacht.

Bezugsfertig!

 

 

Die ersten Bewohner.  Die Pflanzen sind durch Hasenzaun gesichert. Sonst müsste jeden Tag neu gepflanzt werden.

 
 

Was tun mit totem Fundtier?

Presse-Mitteilung

Was tun mit totem Fundtier?

Jetzt ist sie da, die dunkle Jahreszeit. Die Tage werden kürzer, die Sicht aus dem fahrenden Auto heraus ist eingeschränkt. Sehr schnell übersieht man da ein Tier. Die Umstellung der Uhren auf die Winterzeit birgt ein zusätzliches Risiko: Zu für uns ungewohnten Uhrzeiten drehen Tiere ihre üblichen Runden. Kam es zu einem für das Tier tödlichen Unfall oder haben Sie ein bereits totes Tier gefunden, können Sie dennoch helfen:

Handelt es sich um einen Hund oder eine Katze, wird das Tier wahrscheinlich von seinem Halter vermisst. Leider gibt es im Umgang mit toten Fundtieren keine einheitliche Verfahrensweise. Oft werden diese von Städten und Gemeinden entsorgt, ohne eine mögliche Halterregistrierung zu prüfen. Der Finder hat verschiedene Anlaufstellen zur Wahl, wo Tiere identifiziert werden können. „Voraussetzung ist, dass das Tier mit einem Transponder versehen und beispielsweise bei TASSO e.V. registriert ist“, erklärt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO. „Wir haben über 7,4 Millionen Tiere erfasst, da bestehen gute Chancen, den Halter zu finden.“ Da der Transponder (umgangssprachlich auch „Chip“ genannt) ausschließlich von Tierärzten gesetzt wird, ist jede Tierarztpraxis mit einem Transponder-Lesegerät ausgestattet. Meist verfügen auch Tierheime über entsprechende Geräte. Polizei und Feuerwehr können nur in seltenen Fällen helfen, weil sie nicht regulär mit Transponderlesegeräten ausgestattet sind. Ist die Haltersuche abgeschlossen, muss mit dem Tierkörper fachgerecht weiterverfahren werden: Eine Bestattung im örtlichen Park oder Wald ist gesetzlich verboten. Hierfür sind Tierkörperbeseitigungsgesellschaften zuständig. Die Übermittlung können die genannten Anlaufstellen übernehmen.

Es lohnt sich, bei der eigenen Gemeinde nachzufragen, ob eine geregelte Vorgehensweise besteht, die auch das Auslesen des Transponders und die Haltersuche beinhaltet. Unter dem Motto „Städte mit Herz“ bietet die Tierschutzorganisation TASSO e.V. hierzu Informationsmaterialien auf ihrer Homepage an.

Neben unseren Haustieren können gerade nach der winterlichen Zeitumstellung Rehe, Wildschweine und andere Wildtiere Opfer eines Unfalls werden. Zudem steigt besonders in der dunklen Jahreszeit die Gefahr: Sind die Felder abgeerntet und die Tiere somit ohne Deckungs- und Rückzugmöglichkeiten, machen sie sich auf die Suche nach neuem Lebensraum und Futter. Beugen Sie Unfällen vor, indem Sie auf Strecken, die durch Wald oder Felder führen, extrem vorsichtig fahren und den Straßenrand immer im Auge behalten. Taucht ein Tier am Straßenrand auf, hupen Sie und blenden Sie ab: Grelles Scheinwerferlicht irritiert die Tiere, sie bleiben dann oft regungslos stehen. Der Versuch, das Tier durch ein Ausweichmanöver zu schützen, schlägt in der Regel fehl und ist auch aus Gründen der allgemeinen Sicherheit nicht sinnvoll. Wenn der Zusammenstoß unvermeidbar ist, empfiehlt der ADAC, das Lenkrad festzuhalten und kontrolliert zu bremsen. Ist es zu einem Zusammenstoß gekommen, sichern Sie zuerst die Unfallstelle ab und rufen die Polizei. Da es oft zu Schäden am Auto kommt, für die die Versicherung herangezogen werden kann, ist dies auch in Ihrem Interesse. Fassen Sie verletzte Tiere nicht an: Aus Schmerz oder Angst heraus können sie beißen oder in Panik geraten. In keinem Fall dürfen Sie das Tier mitnehmen, das würde als Wilderei interpretiert werden.

Damit es gar nicht so weit kommt: Passen Sie Ihre Fahrweise und Geschwindigkeit den Licht- und Witterungsverhältnissen an.

© Copyright TASSO e.V.

Mama, bitte kauf mir ein Meerschweinchen

TASSO-Newsletter

 

Mama, bitte kauf mir ein Meerschweinchen!

 

Sie sind klein, kuschelig, blicken durch glänzende Knopfaugen und sind so manches Mal der große Wunsch kleiner Kinder: Meerschweinchen. Gerne werden sie als „anspruchslose Einstiegstiere“, wie auch Hamster, Mäuse und Kaninchen, verkauft.

Ob aus Unwissenheit oder Desinteresse: Nicht jeder Halter, vor allem die Erstkäufer, hat sich über die Bedürfnisse dieser Tiere kundig gemacht. Und so fristen Nager und Hasenartige so manches Mal als „Spielzeug“ im Kinderzimmer, ohne Artgenossen und in viel zu kleinen Käfigen, ein trauriges Dasein.

Zudem haben Tierverkäufer in der Vergangenheit die Erwartungen der künftigen Halter viel zu gern entweder schweigend untermauert oder manchmal auch durch falsche Informationen bestätigt. Dieser Missstand soll sich nun ändern: Mit der letzten Neuerung im Tierschutzgesetz sind Verkäufer dazu verpflichtet, den neuen Tierhalter über die wesentlichen Bedürfnisse des jeweiligen Tieres zu informieren. Prinzipiell ist es für alle Beteiligten sinnvoll, wenn Kleintiere aus fachkundiger Haltung stammen.

So bleibt nun zu hoffen, dass beispielsweise die geselligen Meerschweinchen nicht als Einzeltiere in kleinen Käfigen und ohne Freilauf gehalten werden.

Ein wichtiges Signal in Sachen Kleintierhaltung hat die Jury des Hessischen Tierschutzpreis 2014 letzte Woche gesetzt: Umweltministerin Priska Hinz übergab den diesjährigen Tierschutzpreis an den Tierschutzverein „Meerschweinchen in Not e.V.“, der sich seit 13 Jahren in Pflege und Vermittlung der kleinen Nager engagiert. Haben Kinder das Interesse an ihrem Meerschweinchen verloren oder wurde es den menschlichen Erwartungen nicht gerecht, wird es in Tierheime oder Pflegestellen abgegeben. Dabei sind nicht selten Haltungsfehler ursächlich, wenn sich das Meerschweinchen scheinbar gegen den Halter wendet. Mangelnde Bewegung und fehlende soziale Kontakte zu Artgenossen können nicht nur zu Frust, sondern sogar zu ausgeprägten Verhaltensstörungen führen.

In Tierheimen warten unzählige Kleintiere auf ein neues Zuhause. Ein Besuch lohnt immer. Hier bekommt man direkt kompetente Beratung. Auch über unser Online-Tierheim shelta von TASSO werden Nager und Hasenartige vermittelt. Mehr unter www.shelta.net.

 

© Copyright TASSO e.V.
 

Tierschutzlabel

Liebe Tierfreunde,
 

das neue Tierschutzlabel ist der Anfang, ein "Erster Schritt" zu einer neuen verbesserten Tierhaltung im "Nutztierbereich".  Weitere Schritte werden folgen. Jeder lange Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

Der Tierschutzverein Freising e.V. begrüßt ausdrücklich die Bemühungen des Deutschen Tierschutzbundes für eine artgerechte und qualfreie Tierhaltung in der Landwirtschaft und in den industriellen Erzeugerbetrieben.

 

Zeichen für ein besseres Leben

Oft diskutiert, jetzt realisiert: eine einheitliche Kennzeichnung für Produkte tierischen Ursprungs, die deutliche Verbesserungen bei der Haltung, der Schlachtung und dem Transport von Tieren garantiert. Mit dem zweistufigen Tierschutzlabel Für Mehr Tierschutz hat der Deutsche Tierschutzbund eine transparente und wissenschaftlich fundierte Kennzeichnung eingeführt, um ganz praktisch jetzt etwas gegen Tierleid zu tun.

Setzen auch Sie ein Zeichen Für Mehr Tierschutz. 


 Informationen zur Einstiegsstufe>>>

 

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Achtung Gassigeher!

Da wir noch keine Tierherberge im Landkreis haben und nur über wenige private Hundepflegestellen ver- fügen, können wir derzeit noch keine Gassigeher einsetzen. Sollten wieder welche benötigt werden, erfahren Sie es hier auf der Website. Schauen Sie also gern öfter mal vorbei.

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