Tierschutzverein Freising e.V.

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Finanzierung des Tierheims

Finanzierung des Tierheims

Die Finanzverhandlungen über die Beteiligung der Gemeinden sind beendet, das Grundstück ist gekauft, ein Baudarlehen ist aufgenommen, die Baugenehmigung ist erteilt. Jetzt beginnen wir mit der Erschließung des Grundstücks.

Der Bau der Zufahrt hat am 24.11.2016 begonnen, im März 2017 beginnen wir mit dem Bau des Gebäudes.

Zugegeben, es fehlt uns noch an Geld um den Innenausbau und die Einrichtung des Tierheims endgültig zu stemmen, aber wir hoffen dabei auf unsere Mitglieder, Sponsoren und Spender, dass sie uns auch auf den letzten Metern zum Erfolg, nicht im Stich lassen werden.

Im Einzelnen:

In einer Bürgermeisterversammlung im November 2014 in Rudelzhausen hat der Verein zum wiederholten Mal sein Projekt eines "Tierheims für den Landkreis Freising" allen Bürgermeistern vorgestellt.

Im Febraur 2015 haben sich 15 Gemeinden im Landkreis für eine Beteiligung entschieden. Von März 2015 bis Februar 2016 haben wir mit allen 15 Gemeinden die notwendigen Finanzierungskostenverträge in einem langwierigen Prozess (Vertragsverhandlungen, Gemeinderatsbeschlüsse, Genehmigungsvorlage beim Landratsamt) abgeschlossen, und diese von der Kommunalaufsicht beim Landratsamt Freising genehmigen lassen.

 

Durch diese Finanzierungskostenverträge konnten wir im April 2016 ein Baudarlehen bei der Sparkasse Freising aufnehmen.

 

Zuletzt wurde von den Bürgermeistern eine Beteiligung von 50 Cent/Einwohner /Jahr als nicht veränderbare Finanzierungskostenbeteiligung beschlossen und zusätzlich eine Vorauszahlung von 40 Cent/Einwohner/Jahr für die gemeindlich anfallenden Fundtierkosten, die am Jahresende spitz, nach dem tatsächlichen Anfall, abgerechnet wird zugesagt. Das ist im Grunde eine Einzelabrechnung der Fundtierkosten für jedes einzelne Tier. So werden ganz sicher nur die gesetzlich geregelten Kosten pro Fundtier mit den Gemeinden abgerechnet und wir haben die Sicherheit, nicht auf Fundtierkosten sitzen zu bleiben. Rück- und Nachzahlungen werden ggf. geleistet.

 

Alternativ können Gemeinden sich auch weiterhin am Solidaritätsbeitrag für die Tierheimfinanzierung beteiligen und Ihre Fundtiere weiter bei den bisher damit betrauten Tierschutzvereinen abgeben. Dann haben sie die Fundtierkosten an diese Vereine zu entrichten. Mit dem Solidartitätsbeitrag eröffnet sich Ihnen aber gleichzeitig die Mögliohchkeit, auch die Aufnahme von Fundtieren mit uns vertaglich zu vereinbaren.

 

Der Begriff "Fundtier" kommt daher, dass die Gemeinden verpflichtet sind, die in ihrem Gemeindegebiet "aufgefundenen Tiere", die keinem Halter zuzuordnen sind, zu versorgen und unterzubringen. Im Normalfall bedienen sich die Gemeinden zu diesem Zweck der örtlichen Tierschutzvereine mit ihren Tierheimen. Die Gemeinden sollten deshalb eine vitales Interesse daran haben, dass der örtliche Tierschutzverein Freising e.V. die notwendigen Einrichtungen zur Verfügung hat, um diese Dienstleistung unter Beachtung der Vorschriften des Fundrechts und des Tierschutzgesetzes anbieten zu können.

 

Die derzeitige Unterbringung der Tiere in privaten Pflegestellen der Ehrenamtler des Tierschutzvereins, wie sie bis heute in deren eigenen Wohnungen und Häusern stattfindet, war immer nur ein Notbehelf, ist aber aufgrund des stetig steigenden Tieraufkommens und auch aus tierschutzrechtlichen Gründen nicht mehr machbar. Außerdem verlangt die dezentrale Unterbringung der Tiere vom Verein eine kaum leistbare und sehr kostenintensive logistische Abwicklung. Tiere, Futter, Tierzubehör, Ställe Tierboxen usw., alles muss im ganzen Landkreis verteilt, umher gefahren werden. Eine Tierherberge hat diesen Aufwand nicht. All das zehrt zusätzlich an den Nerven der Ehrenamtler und am Geldbeutel des Vereins. Wir sind allen 15 teilnehmenden Gemeinden sehr dankbar, dass wir jetzt eine Tierherberge bauen können.

 

Tierschutzvereine sind mit ihren Tierheimen Dienstleister für die Bürger und die öffentliche Hand, die den grundgesetzlichen Auftrag des Tierschutzes im Rahmen des Tierschutzgesetzes und anderer Rechtsvorschriften umsetzen. Wir bitten deshalb sehr darum, auch als solche Dienstleister wahrgenommen, behandelt und dementsprechend finanziell unterstützt zu werden. Leider gibt es für Tierschutzvereine und ihre Arbeit aber auch für den Bau von Tierheimen in Bayern keinerlei Förderung des Landes. Eine Förderung des Bundes gibt es ebenfalls nicht.

Das hat zur Folge, dass wir uns jeden Cent, den wir für den Tierschutz oder den Bau des Tierheims einsetzen wollen oder müssen, bei unseren Spendern erbetteln oder über Mitgliedsbeiträge oder Veranstaltungserlöse erwirtschaften müssen.

 

Kommunale Beteiligung (Stand: Februar 2015)

15 Gemeinden aus dem Landkreis Freising werden sich am Tierheimbau beteiligen. Wir sind den Ersten Bürgermeistern  und Gemeinde/Stadträtinnen und -räten der Gemeinden/ Stadt Freising, Neufahrn, Eching, Hallbergmoos, Haag, Marzling, Allershausen, Zolling, Attenkirchen, Fahrenzhausen, Hohenkammer, Kranzberg, Paunzhausen, Kirchdorf a.d. Amper, Wolfersdorf, die sich für eine Betriebskostenbeteiligung an des Tierheims usgesprochen haben, für ihr Engagement zugunsten des Tierschutzes sehr dankbar.

 

Ihre Fundtierverträge mit dem Tierheim Heinzelwinkel (Tierschutzverein Landshut) wollen behalten und lehnen bisher eine Beteiligung am Tierherim im Landkreis Freising ab:

Mauern, Wang, Gammelsdorf, Hörgertshausen,Langenbach, Moosburg,

 

Diese Fundtierverträge mit Heinzelwinkel umfassen nur die Abnahme von Fundtieren, aber keine Aufnahme von ausgesetzten, herrenlosen, von Haltern abgegebenen oder vom Landratsamt, der Polizei oder der Gemeinde beschlagnahmten Tiere. 

 

Au, Nandlstadt, Rudelzhausen haben einen Fundtiervertrag mit dem Tierschutzverein Hallertau und wollen diesen behalten

 

Fazit: Wir werden ein Tierheim bauen, an der sich die o.g. Gemeinden mit zusammen ca. 125.000 Einwohnern beteiligen und darin die notwendigen Kapazitäten für die dort in Not geratenen Tiere schaffen.

 

Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Landshut hat uns mitgeteilt, "dass sich sein Verein aus dem Landkreis Freising zurückziehen wird, wenn im Landkreis Freising eine Tierherberge in Betrieb gehen wird."

 

Größe der geplanten Tierherberge:

Der jetzt vorliegende Planentwurf enthält einen Mindesumfang eines Tierheims für den Landkreis Freising,  beinhaltet keine überzogenen oder unnötigen Räumlichkeiten und entspricht in seiner Größenordnung dem notwendigen Aufnahmevolumen für die anfallenden Tierzahlen, die wir erwarten.

 

Wir hoffen nach wie vor, dass auch die Gemeinden im Landkreis Freising, die sich bisher noch nicht zu einer Beteiligung am Tierheim durchringen konnten, noch umdenken und die Notwendigkeit einer solche Einrichtung im Landkreis Freising durch ihre Beteiligung anerkennen werden.

 

 

 

 

 

Helfen Sie uns beim Bau des Tierheims

Spenden Sie für den Bau des Tierheims im Landkreis Freising!                  

Tierschutzverein Freising e.V.

Sparkasse Freising                                       

Konto: 100 032

BLZ: 700 510 03

IBAN: DE 50 700510030000100032

BIC: BYLADEM1FSI

Kennwort: " Tierherberge"

 


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Da wir noch keine Tierherberge im Landkreis haben und nur über wenige private Hundepflegestellen ver- fügen, können wir derzeit noch keine Gassigeher einsetzen. Sollten wieder welche benötigt werden, erfahren Sie es hier auf der Website. Schauen Sie also gern öfter mal vorbei.

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